Die FREI_TREPPE

Mit der FREI_TREPPE fördert das Theaterhaus Hildesheim vorrangig den diversen künstlerischen Nachwuchs der niedersächsischen Freien Szene. Durch die künstlerischen Studiengänge der niedersächsischen Hochschulen, insbesondere der Stiftung Universität Hildesheim, kommen jährlich junge Ensembles hinzu, die sich in der Freien Szene ausprobieren oder Fuß fassen wollen.

Das Absolvieren der Stufen der FREI_TREPPE bereitet den künstlerischen Nachwuchs auf das Arbeiten im Bereich der Freien Darstellenden Künste vor. Sie bildet weiter, schafft den Rahmen für künstlerische Produktionen und professionalisiert.
Oft fehlt den Studierenden der Startpunkt, um sich auch außerhalb des universitären Rahmens zu vernetzen und künstlerisch zu agieren. Die FREI_TREPPE bietet dem Theaternachwuchs in Niedersachsen eine Plattform zum konstruktiven Austausch, zur Vernetzung und einen Rahmen für künstlerische Experimente. Gerade in der produktiven Zusammenarbeit und durch das Erleben gemeinschaftlicher und damit gebündelter Anstrengung besteht ein Potential, das zwischen Zeitdruck und Projektfinanzierung nicht an Kraft verlieren darf. Dabei dienen die Formate SCHREDDER und deBühne oftmals als Sprungbretter für deutschlandweit bekannte Freie Theatergruppen.

Aber auch denjenigen, die schon Fuß gefasst haben, stellen sich neue organisatorische Herausforderungen im Alltag zwischen kreativen Schaffensprozessen und Selbstorganisation. An dieser Stelle greift die oberste Stufe der FREI_TREPPE: Fach^Werk.

SCHREDDER

Was hat es mit dem Format auf sich? Das Format SCHREDDER hat sich das Ziel gesetzt Rahmenbedingungen zu schaffen, die erste professionelle Theaterarbeit für junge Nachwuchsgruppen gewährleisten. Freie und experimentelle

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deBühne

deBühne Die deBühne fördert die Professionalisierung junger Theatergruppen, die sich mittelfristig eine feste Form geben wollen und ein Produzieren in der Freien Szene anstreben. Die Ausschreibung richtet sich an junge

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Fach^Werk

Fach^Werk Mit Fach^Werk will das Theaterhaus Antworten auf die Fragen im Produktionsalltag der etablierten Theaterschaffenden finden, denn der stetige Produktionsdruck verhindert die Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Arbeit, sich neu erfinden

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COMING OUT – Umsetzung von Abschlussprojekten Die Idee hinter COMING OUT ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Universität Hildesheim (Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur), dem Theaterhaus Hildesheim und

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DIE FIBEL für Freies Theater Die Fibel dient als Nachschlagewerk für Kulturschaffende auf dem Weg zur Professionalisierung, gibt aber auch allen anderen einen schnellen und verständlichen Überblick über relevante Fragestellungen,

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